Dresden ist kein unbeschriebenes Blatt auf der Landkarte der elektronischen Musik. Die Stadt atmet eine spezifische, oft raue industrielle Ästhetik, geprägt durch Institutionen wie das Objekt klein a oder die tiefe Verwurzelung in der harten, kompromisslosen Schule des Techno.

Sebastian Bestier

ART - MUSIK



Sebastian Bestier – Metamorphosen zwischen Materie, Klang und Raum


Sebastian Bestier hat sich als eine der profiliertesten Stimmen der zeitgenössischen Dresdner Kunstszene etabliert. Sein Werk entzieht sich der einfachen Kategorisierung; es ist vielmehr ein konsequenter Transformationsprozess, der die Grenzen zwischen klassischer Malerei, skulpturalem Denken und avantgardistischer Klangkunst auflöst. Bestier begreift den künstlerischen Akt nicht als Erschaffung eines statischen Objekts, sondern als Inszenierung eines Resonanzraums, in dem visuelle Form und auditiver Nachhall untrennbar miteinander verschmelzen.


Seit 2011 prägt er als Mitbegründer und Kurator der Kunsttage Dresden die kulturelle Landschaft der Stadt. Sein interdisziplinärer Ansatz ist keine bloße Ergänzung verschiedener Medien, sondern eine konzeptionelle Notwendigkeit: Um die Komplexität des modernen Bewusstseins zu spiegeln, nutzt Bestier die Dauerhaftigkeit des Pigments ebenso wie die Flüchtigkeit der Frequenz.


Das diesjährige Thema „Crossover“ ist kein modisches Schlagwort, sondern eine kuratorische Ansage. Es ist der Hinweis darauf, dass im Dialog der Künste jener Raum für Überraschungen gewahrt bleibt, den die durchgetaktete Hochkultur oft vermissen lässt. Hier wird das „Crossover“ zum Fenster, durch das Neues aus alten Mustern lugt. Es geht um die Interaktion zwischen der massiven Historie des Raumes und der Flüchtigkeit des künstlerischen Augenblicks.


„Der Raum wirkt mit uns: kühler Beton, warme Ideen, leise Töne, große Träume. Wir treten hinein, ziehen Karten aus der Gegenwart und schauen, wie sie sich zu Bewegungen in der Luft entwickeln. Wenn der Blick auftaucht, erkennt er ein Echo der Zukunft, das sich in unseren Händen zu einem kleinen Wunder formt.“



In dieser Atmosphäre verändert sich die Wahrnehmung von Zeit: Sprachen transformieren sich in Klänge, und die Schatten an den Wänden erzählen Geschichten von Gestern und Heute, während sie gleichzeitig ein Echo der Zukunft einfangen.



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Mike Carpenter

Producer & Live Act/ DJ

Einer der vielseitigsten Akteure, der unter zahlreichen Aliasnamen (u. a. D-Machine, Injektilo, Lichtrebell) agiert.


Die Szene stützt sich auf ein Geflecht aus kleinen Labels, Kollektiven und spezialisierten Dienstleistern.


  •  Fokus auf harten Techno und Breakcore (betrieben von Mike Carpenter). Frühes Label für 7"-Veröffentlichungen (L.O.D., Noize Creator). Veröffentlichte zahlreiche Kassetten-Alben von L.O.D.
  • Appareil: Plattform für experimentelle Compilations wie "Kulturelle Melodien".


Auszüge:


Alc.vierkommaacht%vol1

Quarz (quarz11)12" Vinyl-Drum n Bass, BreakcoreHuman

 

Error Vol. 2

Underground Trash Products12" Vinyl1999Rhythmic Noise, Industrial


Kulturelle Melodien Vol.2

AppareilCDr1999Hardcore, Noise, SpeedcoreLieder Aus Dem


Kinderland

Appareil2 x CDr2001Breakcore





 Die Compilations bringen oft lokale Künstler (Noize Creator, L.O.D. ) mit internationalen Akteuren der Hardcore- und Noise-Szene (Panacea, Anemone Tube, La Peste) zusammen.


Die Ära Quartz und „Der Rote Raum“


In der zunehmend von digitaler Flüchtigkeit dominierten Musiklandschaft stellt das Werk von Mike Carpenter – insbesondere unter dem Label Quartz – eine Form des haptischen Widerstands dar. Die Entscheidung für Vinyl ist hier kein nostalgisches Zitat, sondern eine bewusste Abkehr von der automatisierten Glätte des digitalen Marktes. Das Medium Vinyl dient als Manifest, das den Schmutz und die Textur des Analogen konserviert und den physischen Akt des Musikkonsums betont.

Die Entscheidung für das Label Quartz und das Vinyl-Format markiert eine klare Grenze zur algorithmischen Beliebigkeit. Indem Carpenter auf die physische Rotation und die damit verbundene organische Instabilität setzt, verleiht er seiner Musik eine Tiefe, die über den rein akustischen Reiz hinausgeht. Dieser handwerkliche Anspruch setzt sich nahtlos in seiner audiovisuellen Dokumentation fort.


Die „Red Room Sessions“ und Remix-Kultur


Die „Red Room Sessions“ evaluieren den DJ-Prozess als physischen Widerstand gegen die digitale Perfektion. Remix-Arbeiten wie der „Life is like a Dance Remix“ demonstrieren zudem Carpenters Fähigkeit zur Genre-Übergreifung, wobei die industrielle Grundierung stets erhalten bleibt. Diese audiovisuelle Präsenz bildet die Brücke von der akustischen Welt hin zu einer umfassenden textilen Identität.


Red Room Session Pt.one

Mike Carpenter (Quartz)Physische DJ-Performance und analoges Handwerk.


Red Room Session Pt.2, 3, 4

Mike Carpenter (Quartz)Fortlaufende Dokumentation der Performance-Serie


Pophistory 2000

Mike Carpenter (Quartz)Retrospektive Analyse klanglicher Entwicklungen um die Jahrtausendwende.


B.L.Miho-Kanno V2 Remix

Mike Carpenter (Quartz)Live-Mitschnitt vom Hungarian Dance Festival (Anfang 1998)


Michalski Tracks (L.o.D.)

L.o.D. / Mike CarpenterVisualisierung düsterer, industrieller Klangwelten


Utopia Remix

Mike Carpenter (Quartz)Dekonstruktion und industrielle Neuinterpretation.


Klanggewalt aus dem Kinderland: Die Ästhetik des Extremen


Die Dresdner Szene hat nie den einfachen Weg gewählt, was sich in Genres wie Breakcore, Industrial und Rhythmic Noise widerspiegelt. Labels wie Appareil und Quarz liefern den Treibstoff für diese Nischen. Ein Artefakt dieses Extremismus ist die Compilation Human Error Vol. 2 (erschienen 1999 bei „Underground Trash Products“), deren Mittelloch-Etikett den vielsagenden Untertitel „pzy.kotik ikz.kurzionz“ trägt. Mit einer Limitierung auf 500 Stück ist sie ein Relikt des radikalen Untergrunds.

Künstler wie L.O.D. , der hinter einem Labyrinth von Aliasen wie D-Machine, Injektilo oder T 1000 operiert, und Noize Creator prägen diesen Sound. Besonders der Katalog von Quarz 11 wird in der Szene nicht nur als Musik, sondern als „strategisches Arbeitsinstrument für Booker“ geschätzt.


 „Must-Hear“ Tracks der Dresdner Schule:


Auszüge


(Quarz 11) – Ein mechanisches Monster. ( (Quarz 11) – Brachiale Präzision in der Rille.


L.O.D. – Antennenumschaltgerät (Lieder Aus Dem Kinderland, Appareil 04) – Die Definition von analogem Wahnsinn.


Noize Creator – Redrum (Remix) (Quarz 11) – Brachiale Präzision in der Rille.








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ILY:EM

DJ    Techno - Tek


Warum Emily Schwank die Zukunft des Techno in der Rille sucht


Dass Emily Schwank gerade hier ihre Identität als „young Vinyl DJ“ formt, ist nur folgerichtig. Ihre Entscheidung für das schwarze Gold ist in Dresden mehr als nur eine ästhetische Vorliebe; es ist eine Fortführung der lokalen Tradition des Handwerks. In einem Umfeld, das seit jeher den Schmutz und die Textur des Analogen schätzt, fungiert sie als Bindeglied zwischen der industriellen Historie der Stadt und einer modernen, trendbewussten Interpretation des Genres.


Zwischen Rille und Handwerk:


 "Kick it Oldschool"Mit der Veröffentlichung ihres „Sweet 27 Promo Vinyl Sets“ liefert K.Stahl weit mehr als nur ein musikalisches Empfehlungsschreiben – es ist ein Manifest des haptischen Widerstands. In einer Zeit, in der der „Sync-Button“ Übergänge zu mathematischen Gewissheiten macht, entscheidet sie sich für das Risiko der Nadel. Das Set ist keine klinische Produktion aus dem Ableton-Labor, sondern die Dokumentation eines physischen Akts.„...decided to kick it Oldschool“Dieser Leitsatz, der ihre Arbeit begleitet, ist kein nostalgisches Zurückblicken, sondern eine bewusste Absage an die automatisierte Glätte. Das manuelle Beatmatching, das Korrigieren der rotierenden Scheibe und das Vertrauen auf das eigene Gehör statt auf eine Wellenform-Anzeige am Display verleihen ihrem Sound eine organische Instabilität, die dem digitalen Einheitsbrei oft fehlt. Es ist die Rückkehr zum DJing als Performance, bei der Fehler möglich sind und genau deshalb jeder gelungene Übergang eine tiefere emotionale Resonanz erzeugt.


„...decided to kick it Oldschool“


Dieser Leitsatz, der ihre Arbeit begleitet, ist kein nostalgisches Zurückblicken, sondern eine bewusste Absage an die automatisierte Glätte. Das manuelle Beatmatching, das Korrigieren der rotierenden Scheibe und das Vertrauen auf das eigene Gehör statt auf eine Wellenform-Anzeige am Display verleihen ihrem Sound eine organische Instabilität, die dem digitalen Einheitsbrei oft fehlt. Es ist die Rückkehr zum DJing als Performance, bei der Fehler möglich sind und genau deshalb jeder gelungene Übergang eine tiefere emotionale Resonanz erzeugt.

K-Stahl aka t.o.b.i.

Hardcore-Breakcore-Experimental-Drum n Bass


Profil


LKA 44

K-Stahl aka t.o.b.i. (Kurzprofil)K-Stahl ist ein langjähriger Experte für die intensiveren Facetten elektronischer Musik. Innerhalb des Kollektivs Die dynamische Entwicklung der regionalen Szene zeigt sich insbesondere im Übergang zu den Bass-lastigen Genres, die technische Brillanz mit physischer Klanggewalt vereinen.

Contact

Tesla


House-Deephouse-Techhouse



Profil

Bürgerlicher Name: Anke Morelli



Künstler-Name: Djane Tesla


Genre: House, Deephouse & Techhouse

Release:

Label - Machine Soul Records, Kosmonautenrecords, Eightbolt

Info:

Djane seit 2002 & Produzentin seit 2013

Discografie:

Source of Light - Kosmonautentanz!_Vol.4 - Back in Space (2014-2015) Reflection - Machine Soul Records (2018)
Halfway to Heaven - Kosmonautentanz! Vol.8 - Under The Radar (2018-2019) Get Up - Kosmonautenrecords - Reflection E.P. (10/2021)

Angel - Kosmonautenrecords - Reflection E.P. (10/2021)
No Rush - Kosmonautenrecords - Reflection E.P. (10/2021)
Rebirth - Kosmonautenrecords - Reflection E.P. (10/2021)
Burning in my Soul - Kosmonautenrecords - Experience E.P. (09/2023)
Keep On - Kosmonautenrecords - Experience E.P. (09/2023)
Welcome to the Club - Kosmonautenrecords - Experience E.P. (09/2023)
Tesla feat. Eighties Nature - Experience - Kosmonautenrtanz - Experience E.P. (09/2023)

Remix:
GringosCat - Get Lost - Machine Soul Records (2017)

Referenzen:

K14 (DD) Koralle (DD), Altes Wettbüro (DD), S1 / Übernachtlounge (DD), Sprungschanze(DD), Glory (DD), X-Side Club (DD), Pussytotalbar (DD), LHoup (DD), Metronom (DD), Rauchclub (AT), Geh8 (DD), Café Sappho (DD), Unity Dresden Night 2011 (DD), Café Continental (DD), District Club (DD), Sektor (DD), Atelier Schwarz (DD) Sonnenbad Open Air (DD), Club Paula (DD), Lofthouse (DD), Downtown (DD) TBA (DD), Altes Pumpenhaus (DD), Nikola Tesla (C), Beatconnect (C), Fuchsbau (C) Steinhaus (BZ), Hoersturz (DD/Freital), Altes Pumpenhaus (DD), Puschkin (DD), Rausch (DD), Sankt Pieschen Stadtfest (DD), Stak Club (Schmölln), Altes Farblager (Oberlungwitz), Club Cellar (Zeitz), Club Battlezone (Zwickau)

I






Radio shows & Live Stream:


coloRadio (DD), Kosmonauten FM (DD), Ostkurve @ Radio Quintessenz (LE), Underground Militia (Frankreich), Muna, Eightbolt Studio Meerane, Hearthis Studio


https://www.facebook.com/djanetesla https://soundcloud.com/djaneteslahttps://www.youtube.com/channel/UCbwHrBIRh4AJF9FOA9zlCgQ https://eightbolt.com


www.femalepressure.net/ https://ra.co/dj/tesla-de https://www.gigmit.com/djane-tesla

https://hearthis.at/djane-tesla-bi/

E-Mail : tesla.musica@gmail.com Telefon: 0162-4578244

Biografie:

Anke Morelli aka Tesla ist kein Frischling mehr hinter dem Pult. Seit 2002 agiert sie - egal ob solo oder im Duett - im Spannungsfeld von Techno und House. Die Schnittmenge aus beiden Stilen war jahrelang ihre definierte Spielwiese. Seit 2013 ist sie jedoch zu ihren musikalischen Wurzeln zurückgekehrt, die im House liegen. Das produziert sie, das spielt sie am liebsten, da fühlt sie sich geborgen. Jedes ihrer Lieder berührt auf eine eigene Art. Schon immer war ihr klar, dass es Teil ihrer Bestimmung ist, die Menschen durch ihre Klänge zu bewegen und deren Herzen zu öffnen. Ihr Sound, und das was durch Sie transmittiert wird, hat für sie weitaus eine höhere Bedeutung, als vertonte Elektrizität durch die Membran zu schwingen. Zwischenzeitlich war sie bei Machine Soul Records, einem schwedischen Label unter Vertrag und veröffentlicht ihre Musik derzeit auf Kosmonauten Records, sowie auf Beatport und Apple Music.



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Judge Jazzid


Drum n Bass


Profil


Mit über 2 Jahrzehnten DJ Erfahrung ist Judge Jazzid ein Drum & Bass DJ der zweiten Stunde. Seit er 1998 den Drum&Bass für sich entdeckte, wirkte er auch als Veranstalter bei vielen Partys im ganzen Elbtal mit.

Als DJ gibt es in Sachsen wohl keine Stadt und in Dresden kaum einen Club, wo Jazzid noch nicht die Platten gedreht hat. Auch Gera, Jena, Frankfurt am Main und sogar London hatten das Glück, eines seiner abwechslungsreichen Sets zu erleben.

Anfangs noch in seichteren Drum&Bass Gewässern unterwegs, hat er auf der Suche nach dem “immer neuen Sound” die härteren Drum&Bass Gangarten für sich entdeckt. Dass dabei ausschließlich Vinyl zum Einsatz kommt, ist für ihn ebenso selbstverständlich wie eine Crowd, die nach seinem Auftritt heiser und schwitzend die Bar aufsucht.



– 1993 erste DJ Erfahrungen, anfangs mit Rave und Hip Hop von CD
und Tape (!)
– 1996 erste Platten mit Acid House im HARDWAX erstanden
– zum ersten Mal Platten im HEIZCAFE in Meißen gedreht
– 1998 über Bassface Saschas “BLACKBOARD JUNGLE” Radio vom
D&B Fieber angesteckt

 Initialzünder: KRUST’s WARHEAD
– 2000 Mitbegründer vom EASTGROUND SOUNDSYSTEM Meißen
– Veranstalter von D&B Partys im Meißner Kreis(en)
– 2006 EXES ins Leben gerufen – R.I.P. Eastground Soundsystem…
– seit 2006 bei den KRASSEN TOENEN
– seit 2009 als DJ bei TEKKNOOST
– 2012 Aufbruch zu neuen Welten
– seit 2012 als DJ bei der UTM-Family

Style: Vom chilligem jungle & jazzy Beatz bis zum Techno-D&B sind fast alle Styles des Drum & Bass im Repertoire. Klickt euch einfach durch die Sets.

Releases:

DJ SET

On Decks:

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UFO Guy


Techno



Profil


I


1995



News



contact: UFO GUY

Steve Blvd


Techno Set



Profil



Hallo liebe Leute ,dann möchte ich mal vorstellen :) Ich heiße Steve Blvd(Boulevard) und komme aus Dresden,genauer genommen bin ich in der Dresdner Neustadt,einem Szene Viertel in Dresden, aufgewachsen.Meine ersten Besuche diverser Techno- Veranstaltungen hatte ich 1994 und 1995 in der guten alten Dance Fabrik und im Base Dresden.Ich war damals so geflasht von den Dj´s ,die damals dort gespielt haben.Und ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen Entschluss gefasst,dass ich das irgendwann mal auch machen möchte. :)

Gesagt,getan,ich kaufte mein Equipment mit einigen meiner damaligen Musikfreunde zusammen.Wir hatten es uns damals in einem Keller in der Neustadt ziemlich bequem eingerichtet.Das Equipment war dann da und ich habe eigentlich das erste halbe Jahr nix anderes gemacht ,als mich in diese Dj Basics reinzufitzen :) Ich habe mir das auflegen quasi selber bei gebracht.Nun, einige Videoübertragungen von der Mayday 1994 1995 bei Viva,dienten mir als sogenannte Vorlage.Ein halbes Jahr später war ich dann soweit ,um mal vor einem Publikum aufzulegen.Nach einigen zittrigen Übergängen fühlte ich mich dann einen Schritt weiter.Ich kam dann 1996 zu dem Entschluss,den Hardcore mit dem ich anfing aufzulegen ,hinter mir zu lassen um dann wieder mich dem Techno zu widmen,den ich als solches schon seit 1991 höre und verfolge.Seit dem Zeitpunkt sind natürlich viele Jahre ins Land gezogen,und ich habe seit dem sehr viele Gigs zu verzeichnen:)Mein musikalisches Spektrum reicht von Techno bis House
,Minimal bis Elektro(gebrochener 4/4 Takt)....dieses Spektrum würde ich gerne mit euch teilen,dafür bin ich hier :) Viel Spaß auf meiner Seite ,Kommentare und Likes dürft ihr natürlich gerne hinterlassen :) Falls ihr mich mal buchen wollt,dann schreibt mir doch einfach :


ISteve Blvd ist auch so ein Kerbholzschnitzer, dessen erste Impressionssammlungen in die Midneunziger zurückreichen. Seine Heimatstadt Dresden konnte man in dieser Epoche bedenkenlos als Kreativmetropole im Technokontext einstufen, da sich bis zu diesem Zeitpunkt eine Szene etablierte, deren Beachtung weit über die bundesländische Grenze Akzeptanzpunkte sammelte. Base, Zepter, Flugzeugwerft sind ebenso klangvolle Namen, wobei man die Straße E durchaus als einzige Stätte kategorisieren sollte, die sich langfristig etablierte.

In diesem pulsierenden Gelage tobte sich Steve aus. So schnell wie das Strobo blitzte, so stark war nach kurzer Zeit sein Verlangen, selbst von der DJ-Kanzel zu predigen. Mit Kumpels, Equipment und einem Partykeller in der Neustadt ging es lange Zeit nur darum, sich das Basiskönnen anzueignen. Fernsehsendungen wie House TV und deren May Day-Übertragungen mussten dabei als Orientierung genügen. Der Rest wurde sich selbst beigebracht.

Dann ging es raus in die Nacht - DJ-Kurs belegt, Nachwuchscontest gewonnen und den ersten Preis eingesackt. Das war gleich ein Gig zu “Hardsequencers Friday Scene” mit anschließendem Radiointerview (Gummiknie inklusive). Mit der Wahl zum Newcomer des Monats, im damals sachsenweit bekannten Szenemag “Überfall”, war die Grundlage geschaffen, die Steve durch die Clubs tingeln lies, wovon der Hamburger Tunnel als streckenmäßig weitestes Ziel aus der Liste heraussticht.

So wie sich sein Sound vom Hardcore, über roughen Tekkno der Frühjahre bis hin zu klassischem Techno (der ebenso Reminiszenzen von House und Electro zulässt) entwickelte, änderte sich das Medium. Der Wechsel von Vinyl zu digital, hat für einen DJ seiner Generation etwas von der Intension der Wendjahre. Aber ganz ohne Nostalgie geht es nicht, sodass er noch immer gern die Plattenkisten-Schlepperei zelebriert.




Dj Set: Steve Blvd

contact: Steve Blvd

Ganja


Drum n Bass-Style:Neurofunk,Jump Up,Jungle & Dancehall



Profil:

Gunja-Merseburg


Member bei dem Leipziger Label "BananaBass-Music"


ISeit August 2022 DJ


I






                                                        Gunja Drum n Bass Set

                                                                                        Contact: Gunja

DJ ZULA


Drum`nBass  -  Hardcore -  Hardtek

Profil

dj zula :

auflegen seit 1994, inspiriert durch ehemaligen Breakdancelehrer ,
seither in verschiedenen Clubs in Dresden, sowie Überregional 
mit der Kunst des Auflegens einen Namen gemacht. 

DJ-Battles :


01.04.1999 - "1. Ostdeutscher DJ-Contest" in Magdeburg (Factory) 3. Platz
16. 10.1999 - "Day of Battle2" in Finsterwalde (Juselhalle) 2. Platz 
14.06.2000 - "ITF - Germanchapter" in Hamburg (Markthalle) 8. Platz (von 32) 
24.12.2000 - "DJ - Battle" in Dresden (Straße E) 1. Platz 
11.05.2001 - "ITF Germanchapter" in Jena (Cassablanka) 
29.06.2001 - "Turntablebattle" in Bernburg (Bernabeum) 1.Platz

 Releases:Vinyl

Release CD: